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Summer of '69 (Bryan
Adams, erschienen nicht 1969, sondern 1984)
Tom und Al wissen ja aus eigener
Erfahrung, wie das 1969 war...
Queen of Hearts (Juice
Newton, 1981)
Klingt auf den ersten Blick nach
Lady Di und Elton John, ist aber rockig und was ganz anderes
Venus (Shocking Blue,
1969)
Außer Käse und
Holzschuhen haben die Holländer fürs Welt-Kulturerbe auch
Musik beigesteuert, z. B. die von Golden Earring. Und Mariska Veres -
einst war sie Sex pur, dann tingelte sie durch holländische
Seebäder und sah aus, als hätte Rubens sie gemalt, und jetzt
rotiert sie wahrscheinlich im Grab, wenn sie uns und die ganzen anderen
Coverbands hört und nicht mehr mitsingen darf.
This is the life (Amy
McDonald, 2007)
Wie man sieht, schaffen es
manchmal auch neuere Lieder in unser Repertoire
Heart of Glass (Blondie,
1978)
Ziemlich legendärer Song aus
ziemlich alten Zeiten
When you say nothing at all (Alison
Krauss, 1995)
Das Lied kennt jeder - aber nicht
von Alison Krauss, sondern eine später veröffentlichte
Version aus dem Film Titanic, gesungen von R. Keating. Wir spielen
natürlich das Original.....dachten wir, bis wir entdeckt haben,
dass Keith Whitley damit schon 1988 einen Hit gelandet hatte. Wir
bleiben Alison Krauss trotzdem treu.
No No Never (Texas
Lightning, 2006)
Ein Hardcore-Countrysong aus Deutschland...Sachen gibt's
On and On and On (ABBA,
1980)
Typisches Gute-Laune-Lied (nur
nicht für die Chorsänger, die dabei etwas leiden müssen)
First Day Of My Life (Mel
C, 2005) Womit erneut bewiesen wäre,
dass wir auch Titel spielen, die aus diesem Jahrtausend sind!
I don’t want a lover (Texas,
1989)
Wenn eine Gruppe, die sich Texas
nennt, in Wahrheit aus Schottland kommt, ist die Aussage im Titel
wahrscheinlich auch nicht richtig....
You’re so vain (Carly
Simon, 1972)
Das Carly-Simon-Gedenklied an
Mick Jagger, der auf der Studio-Aufnahme auch noch die zweite Stimme
singt.
Proud Mary (Creedence
Clearwater Revival, 1968)
Ein Song, den vermutlich 99%
aller Coverbands spielen oder schon oft gespielt haben. Aber schön
ist er trotzdem immer wieder.
No One Needs To Know (Shania
Twain, 1995)
Da geht es um DAS Lieblingsthema
aller Country-Ladies....nein, nicht Schuhe kaufen - die eigene Hochzeit
planen!
Why not me (The Judds,
1984)
Tja, das denken wir uns auch
immer, wenn die Gewinner aus der Ziehung der Lottozahlen
veröffentlicht werden, warum nicht mal wir....
If you can’t give me love (Suzy
Quatro, 1974)
Bei so vielen Frauen-Songs darf
die Rockröhre Suzy Quatro natürlich nicht fehlen.
Fire (Pointer Sisters,
1978)
Wenn das Romeo und Julia geahnt
hätten, dass sie mal von den Pointer Sisters und nicht zu
vergessen auch Bruce Springsteen besungen werden....
Perfect (Fairground
Attraction, 1988)
Wollten wir immer schon mal sein,
und solange das nicht klappt, spielen wir wenigstens das gleichnamige
Lied.
You Light Up My Life (Debbie
Boone, 1977)
Und noch ein Song aus der
Herz-und-Schmerz-Abteilung.
Believe Me Baby (I lied) (Trisha
Yearwood, 1996)
Man(n) soll der Sängerin
glauben, dass sie gelogen hatten? Sowas machen echte Ladies doch gar
nicht!
Tonight the Heartache’s on me (Dixie
Chicks, 1998)
Da kommt dann Al's Slide guitar
ungehemmt zum Einsatz
Fear Of Being Alone (Reba
McEntire, 1996)Hübsches Lied....ausser
für den Gitarristen, der das vertrackte Intro spielen muss.
Find my love (Fairground
Attraction ,1988)
Na gut, dann singen wir noch mal
vom Wunschtraum aller Frauen....
Face to Face (Reba
McEntire und Linda Davis, 1998)
Wenn zwei Frauen entdecken, dass
sie (vorübergehend) den gleichen Mann lieben, kann das eigenlich
nur schlecht für den Mann ausgehen...und so ist es hier auch.
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